Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Europäische Integration der Republik Moldau

Botschaft der Republik Moldau in der Bundesrepublik Deutschland und Königreich von Dänemark

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Beurkundung (Transkription) der Geburtsurkunde

Für die Umschreibung der Geburtsurkunde, die von den deutschen Behörden nach dem 17.08.2001 ausgestellt wurde, muss der Antragsteller, ein Staatsbürger der Republik Moldau mit ständigem Wohnsitz in der BRD, nach vorheriger Terminabsprache folgende Dokumente persönlich vorlegen:

  • den Antrag auf Beurkundung der Geburtsurkunde des Kindes (bei der Botschaft auszufüllen);
  • Mehrsprachiger Auszug aus der deutschen Geburtsurkunde "Auszug aus dem Geburtseintrag", Formule A, ohne Legalisierung und ohne Übersetzung im Original;
  • Bescheinigung über den Wohnsitz in Deutschland (erw. Meldebescheinigung) ohne Übersetzung, ausgestellt spätestens 6 Monate nach Einreichung der Unterlagen +1 Kopie
  • Gültiger Reisepass des Antragstellers (Original + 1 Kopie);
  • Gültiger Reisepass des Ehepartners des Antragstellers (+1 Kopie);
  • Personalausweis des Antragstellers (+1 Kopie)
  • Heiratsurkunde des Antragstellers, des Elternteils des minderjährigen Kindes (+1 Kopie); (im Fall einer Ehe);
  • Vaterschaftsbescheinigung (+1 Kopie);

Wenn das Kind im Hoheitsgebiet der BRD unehelich geboren ist, wird die von den deutschen Behörden legalisierte Vaterschaftsbescheinigung mit der legalisierten rumänischen oder russischen Übersetzung vorgelegt.

  • Entscheidung des Adoptionsgerichts (+1 Kopie);
  • Beglaubigte Einwilligung des Adoptierenden bezüglich der Aufnahme personenbezogener Daten als Elternteil des adoptierten Kindes in der geänderten Geburtsurkunde;
    • Die Beurkundung der Geburtsurkunde ist kostenlos.

Die Botschaft erhält die Unterlagen nur von Bürgern der Republik Moldau mit Wohnsitz in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig- Holstein oder in Dänemark.

Die Botschaft weist drauf hin, dass der Antrag auf Beurkundung von Personenstandsdokumenten nur dann zur Prüfung angenommen werden kann, wenn der Antragsteller alle benötigten Dokumente einreicht. Eine zusätzliche, spätere Übermittlung fehlender Dokumente per Post ist nicht gestattet.